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Alle modernen pränatalen Diagnosemethoden dienen dazu den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes möglichst genau festzustellen. Dadurch kann die Schwangerschaft unbeschwert erlebt und der Geburt zuversichtlich entgegengesehen werden.
In einem persönlichen Beratungsgespräch werden alle möglichen Verfahren genauestens erläutert und das für Sie Passende empfohlen. Univ. Doz. Dr. Katharina Schuchter steht Ihnen diesbezüglich Dienstag und Mittwoch, jeweils von 14.00 - 18.00 Uhr sowie Donnerstag von 10.00 - 13.00 und 14.00 - 18.00 bei med4women zur Verfügung.
Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen rufen Sie bitte Montag bis Donnerstag, von 14.00 - 18.00 Uhr die
Tel.-Nr. (01) 503 28 00.

Hier ein Überblick, welche Diagnoseverfahren bei med4women durchgeführt werden. Alle Bilder / Fotos und kurze Videosequenzen werden direkt nach der Untersuchung entweder auf eine CD gebrannt oder direkt auf Ihrem persönlichen USB-Stick gespeichert. 

Downsyndromtest aus dem mütterlichen Blut
Ersttrimesterultraschall
Nackenfaltemessung

Combined-Test
Tripletest

Plazentapunktion
Fruchtwasserpunktion

Organ-Screening
Cervix-Ultraschall
Doppler-Ultraschall
Wachstumsultraschall

Bitte bringen Sie einen USB-Stick zum Speichern der JPEG-Bilder bzw. kurzer Videosequenzen mit!

Bitte beachten Sie unsere Preisliste. Keine Kassen.

  Downsyndromtest aus dem mütterlichen Blut
(ab 11. Wo)
Durch hochentwickelte Labormethoden werden Gene ( fetale DNA) des ungeborenen Kindes, die sich im mütterlichen Blut befinden auf die drei häufigsten genetischen Störungen ( Trisomie 21, 18 und 13) untersucht. dafür genügt eine einfache Blutabnahme der Mutter. Das Blut muss derzeit nach Deutschland oder Amerika geschickt werden und das Ergebnis liegt nach ca. 10 Tagen vor. Die Entdeckungsrate beträgt 99%.

Es wird empfohlen die Blutabnahme mit einer Ultraschalluntersuchung zu kombinieren, da bei vorhandenen Fehlbildungen oder einer erhöhten Nackenfalte des Babys eine invasive Diagnostik dem Test eventuell vorzuziehen ist.
Ersttrimesterultraschall und Nackenfaltemessung
(11. – 14. Wo)
Mit dieser Ultraschalluntersuchung können bereits 60% - 70% ev. vorhandener Knochen- oder Organfehlbildungen erkannt werden. Die Dicke der Nackenfalte gibt zusätzlich Aufschluss darüber, ob das Kind ein erhöhtes Risiko für Mongolismus (Down Syndrom), zahlreiche andere Syndrome oder einen Herzfehler besitzt.
Combined- bzw. Triple-Test
(11. - 14. bzw. ab der 15. Wo)
Diese beiden Tests bestehen aus einer genauen Ultraschalluntersuchung des Fetus und einer speziellen chemischen Analyse des mütterlichen Blutes. Aus der Kombination der Ergebnisse wird die Wahrscheinlichkeit für die Geburt eines mongoloiden Kindes rasch und präzise errechnet. Dieser Wert dient auch als Entscheidungshilfe dafür, ob eine Plazenta- bzw. Fruchtwasserpunktion durchgeführt wird.
Plazenta- bzw. Fruchtwasserpunktion
(ab 11. bzw. ab 16. Wo.)
Durch die Untersuchung von fetalen (kindlichen) Zellen, die mittels einer Punktion aus der Plazenta bzw. dem Fruchtwasser der Mutter entnommen werden, können chromosomale Erkrankungen des Kindes mit 100%iger Sicherheit festgestellt werden. Die beiden Verfahren kommen wegen des relativ hohen Fehlgeburtsrisikos (1 : 100) in der Regel jedoch nur dann zum Einsatz, wenn eine oder mehrere Ergebnisse anderer Untersuchungsmethoden(z. B. Combined- od. Triple-Test) bereits ein erhöhtes Risiko ergeben haben.
Organ-Screening
(20. - 22. Wo.)
Durch eine detaillierte (aufwendige) Ultraschalluntersuchung wird das Kind von Kopf bis Fuß eingehendst untersucht. Etwa 90 % aller strukturellen Fehlbildungen an Knochen und Organen werden dadurch erkannt. Insbesondere, das bei herkömmlichen Ultraschalluntersuchungen oft vernachlässigte Herz liegt mir bei dieser Untersuchung besonders am Herzen.
Cervix-Ultraschall
(ab 22. Wo.)
Vaginale Ultraschall Untersuchung des inneren Muttermundes um Frühgeburtstendenzen feststellen zu können.
Doppler- und Wachstumsultraschall
(ab 24. Wo.)
Diese Untersuchung dient zur Feststellung, ob sich das Kind wohlfühlt. Dazu werden Größe und Umfang des Kopfes und des Bauches gemessen. Außerdem werden die Durchblutung der Plazenta, der Nabelschnur und ev. auch anderer Blutgefäße des Kindes untersucht, sowie die Fruchtwassermenge kontrolliert.
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