MANUELLE MEDIZIN/CHIROTHERAPIE
Die Manuelle Medizin bietet dem Arzt hervorragende Möglichkeiten Funktionsstörungen am Haltungs-und Bewegungsapparat zu erkennen und zu therapieren.
Die Wurzeln der modernen Manuellen Medizin sind in der Osteopathie und Chiropraktik zu sehen. Beide Methoden stammen aus den USA. Durch intensive Forschungen wurde die Manuelle Medizin v. a. in den letzten 50 Jahren deutlich weiterentwickelt, und auf eine wissenschaftliche Basis gestellt.
Beispiele für typische Störungen, welche mit der Manuellen Medizin oder mit ihrer Unterstützung gut behandelt werden können:
- „Verrissenes“ Genick
- „Verrissenes“ Kreuz (Hexenschuss)
- Blockierte Rippe
- Tennisellbogen
- Golferellbogen
KNIECHIRURGIE
Eine Operation sollte dann durchgeführt werden, wenn konservative Möglichkeiten ausgeschöpft oder nicht sinnvoll sind. Die Operationen gliedern sich in Gelenk-erhaltende und Gelenk-ersetzende (künstliches Gelenk) Operationen.
Je nach Art und Größe des Defekts/Schadens/Verletzung kommt die geeignete Therapie/OP zur Anwendung.
HÜFTTOTALENDOPROTHETIK
Ist ein Hüftgelenk soweit abgenützt, dass konservative Therapien, wie Knorpelaufbau, physikalische Therapie, Massagen, Physiotherapie/Heilgymnastik keine Schmerzlinderung und keine Verbesserung der Beweglichkeit bringen, stehen moderne Kunstgelenke zur Verfügung.
Die Operation kann minimalinvasiv oder mit der Standardmethode durchgeführt werden. Welches Verfahren zur Anwendung kommt richtet sich vor allem nach den anatomischen Gegebenheiten.
FUSSCHIRURGIE
Viele Beschwerden des Fußes, wie Plattfuß, Spreizfuß, Hallux valgus oder Hammerzehen können anfangs manchmal mit passenden Einlagen gut behandelt werden. Sind die Beschwerden aber schließlich zu störend, stehen verschiedene operative Korrekturverfahren zur Verfügung.
Im Anschluss an die OP ist bei manchen Vorfußoperationen, vor allem bei Hallux valgus Korrekturen, das Tragen eines Spezialschuhs für mehrere Wochen erforderlich.
Ausführlichere Informationen finden Sie auf meiner Website www.manfredschwab.at. |